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     INN – Passau    

                 Radtour 07./08./09.  08. 2005 

  Gesamtkilometer:213 Km (Karin 260 Km )

          Anstrengend  -  hügelig – Wege gut  - für gute Radfahrer geeignet

                      Teilnehmer:   Michel, Karola, Marianne und Gerhard, Hermine,

                                           Klaus, Angela und Florian, Karin und   Bernhard,   

                                           Liese, Sepp und Alexander,               

   1.Tag 

 07.08.05 Rosenheim – Mühldorf Tageskilometer 84 Km. 10.30 – 19.40 Uhr

           (Wasserburg-Mühldorf 32 Km. schwierig)

 Anreise: Zug Ingolstadt ab 7.08 – 9.28 Uhr Rosenheim an.

          Karin –Doris kamen mit Fahrrad (47 Km).

   Links vom Inn - Griesstätt

 Es regnete schon zu Beginn unserer Tour. Bis Griesstätt ging's ja noch

 einigermaßen eben. Vor Mühlstätt, mussten wir vom Damm runter, da die Blitze schon sehr 

 gefährlich nahe waren. Florian hatte keinen richtigen Regenschutz dabei. So war er natürlich 

 völlig durchnässt. Er ignorierte das einfach.  

   Rechts vom Inn - Mühldorf

 Ab Griesstätt begann für alle eine Berg und Talfahrt. Ich glaube, dass wir die Radtour mit 

 einer  Wandertour verwechselt haben. Der Regen ließ nun doch nach. In Wasserburg machten wir 

 dann Mittag. Der weitere Radweg(Wanderweg), forderte das Letzte von allen. Florian, Alexander 

 und Bernhard, wollte ab Gars mit dem Zug bis Mühldorf fahren. Als wir dort ankamen, überlegten

 sie es sich doch anders und fuhren mit dem  Rad weiter. „tapfer-tapfer“ In Mühldorf übernachteten 

 wir im „Altöttinger Tor“, einen noblen Schuppen, genau über dem Stadttor. Die Übernachtung und das

 Essen war super. Am Liebsten wären wir gleich da geblieben.Die Zimmer waren gut geheizt, da konnten 

 wir alles Trocknen.  

 Mühldorf DZ 27,50 € pro. Pers. Kinder frei

 http://www.hotel-altoettingertor.de/  

  2.Tag


 08.08.05 Mühldorf – Obernberg/Österr.  
Tageskilometer:83 Km. 9.00 – 18.00 Uhr

   Mühldorf links vom Inn

 Heute war das Wetter schon besser und wir konnten zufrieden sein. Kunststück aber auch. 

 Die Fahrt ging ja schließlich nach Neuötting(Altötting) und weiter nach Marktl. In Marktl,

 war ein „remmi-demmi“ um das Papstgeburtshaus. Den ließen wir hinter uns, verzichteten

 einstimmig auf Papstbrot, Papstsemmeln, Papstbrezen........! Wir zogen einen Supermarkt 

 vor und machten dort ausgiebig Brotzeit.

 In Bergham, vereinigt sich die Salzach mit dem Inn. In Kirchdorf überquerten wir die Staustufe 

 und weiter ging’s nach Braunau.

  Braunau rechts vom Inn

 In Braunau kehrten wir in ein Cafe ein. Jeder genoss die paar Sonnenstrahlen bei Kaffee und

 Kuchen. Doch kurz bevor, wir weiterfahren wollten kam ein Gewitter. Wir beschlossen, es noch

 abzuwarten. Heute war der Weg ja eben, so hatten wir auch eine gemütliche Fahrt. In Obernberg

 angekommen, verteilten wir uns auf die Übernachtungen. 

 Übernachtung in Obernberg 

 Haus Stuttgart z. 22,50 € pro. Pers. icl.Frühst. Liegt auf dem Berg. Tel. 0043 7758 2003

 Marianne und Gerhard, Angelika und Florian   

 Haus Panorama Dz. 21,50 € pro. Pers. icl.Frühst. Liegt auf dem Berg. Tel. 0043 7758 2407

 Karola, Hermine, Michel                                    

 

 Haus Birklechner 2 DZ 31.- € ( a. 15.50 € ) icl.Frühst. Liegt auf dem Berg Tel. 0043 7758 2491

  Karin - Bernhard, Liese - Sepp – Alexander, Klaus im anderen Gebäude

 Am Abend, hatten wir ein rießen Dussel. Eine Wirtschaft mit gutem

 Essen und eine super, urige Nische, mit Tisch und Bank für 14 Personen. Da gab’s eine riesen 

 Gaudi. Michel’s „Witzeabend“ Die Kinder vertilgten rießen Portionen und hatten eine menge 

 Spaß.Das war die absolute Entschädigung,für die nicht so ganz schönen Übernachtungen. Frühstück 

 war bei allen gut.  

  3.Tag

 09.08.05 Obernberg/Österr. – Passau Tageskilometer: 46 Km. 9.30 – 12.00 Uhr

  Rechts vom Inn – Passau

 Nach Obernberg, mussten wir den steilsten Berg hochschieben. Dann ging es aber lang bergab. 

 Bis Schärding war es dann eigentlich eben. Aber dann kamen die verhassten Hügel wieder. Auf 

 halben Berg, stand Alexander irgendwie ungünstig, dadurch kippt er samt Rad in eine Wiese.

 Ab Wernstein, lief es dann eben und flott nach Passau. In Passau kehrten wir in eine Pitzaria

 ein. Karin und Bernhard bestellten auf italienisch. Wobei sie wohl den Dialekt nicht 

 berücksichtigt haben. So kamen statt „Knödeln –Reiberdatschi“. Nach einer Dombesichtigung und 

 einen kleinen Stadtbesichtigung, schoben wir unsere Fahrräder bis zum Bahnhof. Nach dem 

 Eisessen in einen Cafe, fuhren wir mit dem Zug ohne Umsteigen nach München.

  Dort trennten sich unsere Wege. Die Münchner mussten zu der S-Bahn und die Ingolstädter zum Zug. Alexander fuhr mit Bernhard mit. 

  So gegen 20.00 Uhr waren wir dann alle wieder zu Hause.

  Es war eine anstrengende Radtour. Allen sei Dank, für ihre Leistung.

  Ein besonderes Lob, den Kindern, für ihren Ergeiz und ihrer Ausdauer.         Wer Leistung bringt , kann auch feiern!   

  Das schönste, sind halt immer die fröhlichen, gemeinsamen Abende.

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