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   Radltour Seite 2   

   Zweiter Tag.

   7.30 Uhr Frühstück. Abfahrt zur zweiten Etappe so gegen 9.10 Uhr von 500 Metern Höhe. Oh Gott, 

   wenn wir gewusst hätten! Erstes Ziel war eigentlich Pötting 750 Meter Es schien alles in Ordnung, 

   der Weg führte wie erwartet durch den schattigen Wald auf den Berg in ca. 750 Meter Höhe. 

   Die Räder schoben wir bis nach oben. Langsam kamen Zweifel, da die Angaben im Plan nicht so

   ganz zur Landschaft passten.      Walchsee/Tirol ist ein reizendes Dorf mit vielseitiger

   Naturlandschaft und liegt mit seinem See am Fuße des Kaisergebirges, ca. 18 km entfernt von Kufstein. 

   668 m Seehöhe  2045 Einwohner                                                  

   Wir waren nicht in Pötting, sondern in Durchholzen gelandet. Es blieb nur noch der Weg über 

         Walchsee ( 668 Meter)- Schweigs- Rettenschöß. Nach 6 Km Umweg, sind wir wieder auf unseren 

          richtigen Weg. Umsonst war der Umweg auch nicht, denn die Landschaft war herrlich.

                                                                   Brotzeit auf dem Berg

                           mit herrlicher Aussicht, super Wetter, ringsum Rindviecher und mitten drin wir. 

                           Von nun an soll es ja nur noch bergab gehen, aber nach einen kurzen Stüc

                           ging es schon wieder nach oben. Die Einheimischen, kennen sich wohl selbst 

                                                                         nicht aus. 

     Obwohl  es immer noch rauf geht, sagen sie, „ jetzt seit’s ob’n, jetzt geht’s nur runter“.  Also, wieder   schieben

     auf 850 Meter Höhe. Endlich war es soweit, vor lauter Freude ließen wir die Räder nach unten laufen. Liese, Elfriede

    und Alexander weit voraus. Karola bemerkte auf halben Weg gerade noch die Abzweigung 

         nach Sachrang und versucht durch läuten und rufen die drei zum Halten zu bringen, aber leider ohne 

         Erfolg. Der Fahrtwind soll so stark gewesen sein, dass sie nichts gehört haben. Elfriede unterschätzte 

         ihre Geschwindigkeit, das währe aber noch gut gegangen, käme nicht ein Auto um eine unübersichtliche

         Bachbrücke. Elfriede kam von der Fahrbahn ab und prallte an das Geländer, stieg in hohen Bogen, 

         unfreiwillig vom Rad ab. Sie hatte Glück im Unglück.

    Außer ein paar Schürfwunden am Arm, ist ihr nichts Passiert. Am Rad war das Pedal verbogen und die

    Kette streifte. Tapfer wie sie ist, kam ihr gar nicht in den Sinn, aufzugeben. So setzten wir die Fahrt 

    nach Sachrang fort. Der Weg führte uns zum Riederbauer. Oh Schreck! Es schien, das die Welt hier zu 

    Ende ist. Wir fragten den Bauernsohn, ob wir uns wieder verirrt haben. Er meinte, dass wir schon 

   richtig sind. Wir müssen durch das Hoftür’l  und hinterm Hof weiter fahren. Jetzt ging es aber 5 Km über

        einen grünen Feldweg und dann geteerten Radweg immer bergab. In kurzer Zeit trafen wir schon in 

        Sachrang ein. Im Sachranger Hof  blieben wir zu Mittag und ruhten uns von den Strapazen aus.

             

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